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 Betreff des Beitrags: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: Mi 28. Sep 2011, 12:08 
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Mit Gedenktagen wie dem Welttourismustag erinnert die UNO jährlich an Missstände wie sexuelle Ausbeutung in ärmeren Ländern. Das Problem dabei: Freier und Täter kann jeder sein.

Spätestens seit den 60er-Jahren, als die große Zeit des Massentourismus begann, denken viele bei Sextourismus an Thailand. An einen schmerbäuchigen, deutlich in die Jahre gekommenen Mann mit einer zierlichen Thailänderin im Arm. Dieses Bild mag auch heute noch seine Gültigkeit haben. Aber es ist längst nicht mehr typisch für die Klientel, die ins Ausland reist, um nach sexueller Befriedigung zu suchen.

„Es handelt sich nicht nur um Männer, die nicht mehr vermittelbar sind“, sagt Inge Bell. Die TV-Journalistin und Aktivistin gegen Menschenhandel beobachtet seit über zehn Jahren die Szene der Sextouristen. Ende der 90er-Jahre deckte sie den Skandal bei der Kosovo-Truppe (KFOR) mit Kinderprostituierten auf. Seitdem hat sie das Thema nicht mehr losgelassen.


Jeder Mann kann Sextourist sein

„Einen Sextouristen werden Sie nie erkennen“, erklärt Bell. Es können Schüler, Studenten, verheiratete Männer oder Singles sein – kurzum alle, die in geschlechtsfähigem Alter sind. Aus den einschlägigen Freier-Foren weiß Bell, dass sich darunter künftige Väter befinden („Meine Frau ist gerade schwanger“), Ehemänner („Wir sind schon so lange verheiratet“) oder Männer „auf der Suche nach dem besonderen Kick“. Dass es sich nicht ausschließlich um eine homogene Altersgruppe handelt, kann sie an der Sprache in den Foren erkennen. Demzufolge sind erstaunlich viele junge Männer unter den Freiern.

Dabei gilt das Prinzip „je anonymer, desto besser“ – wer die Mühe einer Auslandsreise auf sich nimmt, möchte auf keinen Fall als Käufer sexueller Dienste erkannt werden. Und er ist vermutlich auch kostenbewusst. Denn jenseits der Landes- und Wohlstandsgrenzen ist das Geschäft mit dem Sex viel billiger.

Wie viele deutsche Männer zu Prostituierten gehen, kann man nur abschätzen. In ihrem Buch „Versklavt, verkauft, zum Sex gezwungen“ schreibt Bell, dass es nach Schätzungen der Prostituiertenvereinigung Hydra e.V. in Deutschland rund zwölf Millionen Freier gibt. „Jeder dritte Mann in Deutschland nimmt demzufolge regelmäßig die Dienste einer Prostituierten in Anspruch.“ Wie viele jedoch dafür ins Ausland reisen, darüber gibt es wenig Erkenntnisse.


Billiger Flüge, billiger Sex

Allerdings müssen es viele sein. So viele, dass der ehemalige Europol-Chef, Max-Peter Ratzel, bereits 2008 den Billigfliegern eine Mitschuld am wachsenden Markt des Sextourismus gab. Vor allem Länder mit ärmlichen wirtschaftlichen Bedingungen – zum Beispiel Kambodscha – seien bevorzugte Ziele. Ratzel sprach damals nicht nur von Sextourismus und Prostitution zwischen Erwachsenen, sondern vor allem pädosexuellem Missbrauch. Allein in Asien wird die Zahl der Kinderprostituierten auf eine Million geschätzt.

Mechthild Maurer, die Deutschland-Chefin von ECPAT, der Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder gegen sexuelle Ausbeutung, kann ein sehr präzises Bild über diese Spielart des Sextourismus zeichnen: In Südasien und Sri Lanka werden bevorzugt Jungen missbraucht, auf den Philippinen und in der Dominikanischen Republik sind es Jungen und Mädchen, in Thailand, Kambodscha, Laos und Indien meist Mädchen, so auch in Kenia. „Kindersex kommt überall da vor, wo das Gesetz diese Straftat nicht hart genug verfolgt“, erklärt Maurer.


Sexuelle Trophäensammler

Sie unterscheidet zwei Tätertypen: Einmal pädosexuelle Männer, die auf ganz bestimmte Opfergruppen (etwa nur neunjährige Buben) festgelegt sind. Bei der zweiten Gruppe aber handelt es sich um „hedonistische Täter“, also ganz normal veranlagte Männer, die „etwas Neues“ erleben“ wollen, aber zu Hause keine Kinder anfassen würden. Doch weit weg von daheim und somit aller sozialen Kontrolle entzogen, probieren sie auch Sex mit Kindern. Maurer: „Das sind Trophäensammler. Nach dem Dreier oder Vierer kommt jetzt eben ein Kind dran.“

Seit 2001 engagiert sich die Reisebranche unter der Ägide des Deutschen Reisebüroverbands (DRV) mit dem Kinderschutz-Kodex gegen diese Art des Sextourismus. Mechthild Maurer lobt auch das wachsende Unrechtsbewusstsein in den betreffenden Ländern. Zugleich weiß sie aber auch, dass die Ermittlungen bei pädosexuellen Straftaten immer schwieriger werden.

Längst umfassen die Missbrauchsfälle nicht nur Sex, sondern auch die Herstellung und den Vertrieb von Kinderpornos. Und die Banden, für die Sex mit Kindern ein „ganz normales Business“ ist, werden raffinierter. Kinder werden wegen der erhöhten Aufmerksamkeit der Reisebranche längst nicht mehr in Hotels missbraucht, sondern man bringt sie in Privathäuser oder auf Privatjachten, wo Polizei und Behörden schwerer zugreifen können. „Es bleibt ein ewigen Hase- und Igel-Spiel“, so Kinderschutzaktivistin Maurer.

Bild

Reiche Länder, arme Länder: Sextouristen nützen das Wohlstandsgefälle, um sich billig zu befriedigen


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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: Fr 1. Mär 2013, 22:34 
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Betrifft u.a. Kambodscha leider in hohem Masse: :cry:



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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: Sa 2. Mär 2013, 07:09 
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was soll daran kambodscha news sein?
dämlicher hetzartikel ohne kambodschabezug!

frauen fliegen in die domrep, nach kenia und tansania, tunesien und marokko, wieso ignoriert die "news" 50% der bevölkerung?
freierin und täterin, ist doch ganz einfach zu schreiben und gerecht! :-)



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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: So 3. Mär 2013, 07:01 
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WikiMANNia weiss dazu mehr

Zitat:
Der Sextourist ist männlich. Und weil nach feministische Lesart alle Männer Vergewaltiger sind, reist der männliche Sextourist nur in fremde Länder, um dort für seine Vergewaltigungen nicht bestraft zu werden. Das weiblich Gegenstück zum männlichen Sextouristen heißt Opfer. Frauen, die im Ausland ihre sexuelle Selbstbefreiung ausleben, sind unschuldige Opfer skrupelloser Sexbetrüger (siehe Bezness). Natürlich sind alle Männer Täter, auch die im Ausland. Besser ist es für eine Frau, eine Lesbe zu werden, das empfahl schon die deutsche Frauenbewegung in den 1970er Jahren. Zitat: «Was ist der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Sextouristen? Männern macht so etwas Spass, Frauen sind besonders betroffen!» - Maxx


Dabei klingt Sextourist schlimmer als es ist. Denn die Bordelle samt den -> Prostituierte wurden in Deutschland legalisiert, weil die -> Mädelz und/oder -> Prostituierte es so wollten. Das Hauptmotiv für den Staat lag wohl darin, die Sexarbeiterinnen mit Steuern abkassieren zu wollen. Jedenfalls ist der Nuttenberuf heute legal und jeder Mann kann legal in ein Bordell gehen und sich interessante sexuelle Dienstleistung kaufen.

Allerdings geht das Geschrei der Feministinnen erst so richtig los, wenn Wörter wie Pattaya, Rio, Manila, Cebu oder Minsk fallen. Da toben die deutschen -> Mädelz und bekommen Schaum vor dem Mund. Nun ist dies aber völlig verständlich, wie vieles an den Weibern. Man weiß nie, was sie wollen. Mal wollen sie -> Prostituierte sein und staatlich anerkannt, dann wieder nicht. Zitat: «Es gibt eine alte Regel: "Man geht zu -> Prostituierte, aber wohnt nicht mit ihnen zusammen."» - Leutnant Dino


Seitdem deutsche Frauen die deutschen Männern zu Mädchen umerzogen haben, bleiben sie sexuell unbefriedigt. Doch es gibt Trost. Die unbefriedigten Deutschinnen fliegen nach Jamaika, Kuba, Tunesien, Kenia ... und lassen es sich gut gehen beziehungsweise sich von einem Jüngling quer durch das Bett vögeln. Das ist der weibliche Sextourismus, den Feminstinnen nicht beanstanden. Beanstandet wird nur, dass die Deutschinnen schwer abgezockt werden und deshalb haben sie sogar einen Club (Bezness - 1001 Geschichte) gegründet, wo sie sich gemeinschaftlich Ausheulen, dass die Männer alle böse sind und sie abzocken. Zitat: «Frauen sind Opfer, weil sie von den Liebesbetrügern ausgenommen werden.
Männer sind Täter, weil sie sich Auslandsbräute einkaufen und dann auf Kosten der Allgemeinheit loswerden wollen.»


Quelle: http://wikimannia.org/Sextourist


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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: So 3. Mär 2013, 19:31 
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willihope hat geschrieben:
was soll daran kambodscha news sein?
dämlicher hetzartikel ohne kambodschabezug!


Ich möchte dieses Zitat nicht kommentieren. Tipp: Video ganz anschauen und sich eine eigene Meinung bilden. :!:


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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: So 3. Mär 2013, 21:11 
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das übliche. natürlich soll gegen pädophile rigoros vorgegangen werden, das hauptübel sind aber nicht die paar perversen touris sondern die einheimischen kindetf......er!!! gegen die wird aber kaum bis gar nicht vorgegangen. schon gar nicht von den gutmenschen-organisationen. warum wohl?? :twisted:


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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: So 3. Mär 2013, 21:13 
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Ausgleichende Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern?

http://www.srf.ch/player/tv/rundschau/v ... 541e1cd9dd

Ja, aber hier ist es ein Business unter Erwachsenen wie bei vielen weiblichen Prostituierten weltweit auch, aber Sex mit Kindern (Pädophilie: http://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilie ) ist ein Verbrechen der schwersten Art und wird in geschätzten 85%* der Fälle von Männern begangen!

* vgl. dazu: http://www.berlin-traumatherapie.de/pdf ... inelle.pdf
(Seite 19, 3.4.2 Weibliche Pädophile)


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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: Mo 4. Mär 2013, 05:52 
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Epona hat geschrieben:
Ich möchte dieses Zitat nicht kommentieren. Tipp: Video ganz anschauen und sich eine eigene Meinung bilden. :!:


das video habe ich wohl gesehen, mit den kranken habe ich persöhnlich aber nix zu tun.
der artikel zieht aber kreuz und quer durchs vorurteil und das ist doch eine mieße tour.

dass die eltern bildung brauchen um zu wissen was mit dem kind geschied wenn es verkauft wird ist doch ziemlich seltsam, nicht? skalverei ist doch in einigen ländern nicht so fremd wie deren regierungen es gerne darstellen, müssten diese probleme nicht die länder selber lösen? viele wollen geld von den weissen um probleme und gesellschaftliche normen in ihren eigenen ländern zu "bekämpfen", komisch oder? dafür sind deren zivilgesellschaft und die politik zuständig und um mitzuteilen was "on top" ist haben die schon ihren coconut telegraph, wenn ich da an tägliche morgenappelle einiger thailändischer bürgermeister denke! :-)
sehe da keinen grund für mich irgendwie tätig zu werden, weder finanziell noch aktivistisch. not, elend und grausamkeit gibts ohne ende auf der welt und ich kann mich da nur um mein persöhnliches umfeld kümmern!
betone aber nochmals, ich habe damit nichts zu tun und denke die täter sind vermutlich krank und vermutlich kann denen nicht geholfen werden!

@Jerry
das wiki kannte ich garnicht! danke dafür! :-)
da sieht man auch die andere seite, auch die "armen" wissen sich zu helfen, die sankies in der domrep tragen meistens goldketchen, schöne uhren und markenkleidung, auch kein wunder bei einigen sponsorinen pro sankie. :-)
2 bis 3 mal im jahr müssen sie dann eben ran und die meist "etwas" dickeren und hässlichen emanzen beglücken. :mrgreen:
nun beiden seiten ist geholfen, die eine seite wurde bei der suche nach glück fündig und die andere seite bei der suche nach geld, solange es im menschlichen rahmen bleibt gehts ja niemand anderen was an.

kinderprostitution gibt es vorwiegend dort wo es gesellschaftlich anerkannt ist, wo mit 13 oder 14 schon geheiratet werden kann ist das mit deutschen maßstäben schwierig zu bewerten.



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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: Mo 4. Mär 2013, 08:45 
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Im Grunde stimmt es schon, der Artikel ist grossteilig voellig daneben!

Warum: Der (klassische) Sextourist ist kein Pedophiler.

Da werden zwei Themen voellig ohne Hemmungen vermischt. Den Grund dafuer sehe ich lediglich als werbewirksamen Sensationsjounalismus. Da bringt der Auflage des FOCUS was und zeigt einmal mehr wie tief dieses Magazin im Niveau gesunken ist.

Besser waere es gewesen 2 teile daraus zu machen und sowohl das eine als auch das andere Thema anzugehen. Professionell und sachlich, aber vor allem informativ fuer die allgemeinheit! Beide Themen sind ein "problem" fuer den Tourismus. Aber, auch eine lukrative Einnahmequelle. Gerade auch fuer Reiseveranstalter :lol: "...dieses Hotel ist ideal fuer Singles..." wie das wohl gemeint ist :oops: ist das Zimmermaedchen da all-inklusive?

Daher auch als meine Antwort der Artikel von WikiMANNia :mrgreen:

Verzapft hat den ganzen Stuss im Focus uebrigens Tinga Horny (die wahrscheinlich so ist wie sie heisst) http://www.focus.de/intern/impressum/au ... id_60.html

Alleine der Titel ist, wie wohl die meisten wissen dueften Bockmist. Fuer wenig Geld gibts in Asien oder Afrika nichts. Rechnet man Flug, Hotel etc.pp. zusammen ist ein 3 Wochen Sextouristen-Urlaub nicht gerade ein Schnaeppchen.

@willihope
Das beste habe ich mir noch aufgehoben... naemlich Ulrich Seidls neuer Film, der bei den letztjaehrigen Filmfestspielen in Cannes fuer aufregung sorgte (und nicht nur da :mrgreen:)

http://youtu.be/zNWiByqYQ6M


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 Betreff des Beitrags: Re: Sextourismus - Viel Sex für wenig Geld
BeitragVerfasst: Mo 4. Mär 2013, 10:02 
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Jerry hat geschrieben:
...
Das beste habe ich mir noch aufgehoben... naemlich Ulrich Seidls neuer Film, der bei den letztjaehrigen Filmfestspielen in Cannes fuer aufregung sorgte (und nicht nur da :mrgreen:)

http://youtu.be/zNWiByqYQ6M


danke, habe ich schon gesehen. in kenia war ich schon und die alleine reisenden damen haben nicht gestört sondern eher die einheimischen die dich an jeder ecke um geld angebettelt haben. war allerdings privat unterwegs und nicht durch busfenster abgeschirmt.

kann mir schon denken wer sich über den film aufgeregt haben wird. :mrgreen:



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