Irgendwie muss ich meiner ausgeprägten sozialen Ader endlich Rechnung tragen. Außerdem muss ich auch die Hilfe, die ich leisten könnte, möglichst maximieren.
Dazu kommt dann auch noch, dass mich bei den meisten Hilfsorganisationen stört, dass das Geld regelrecht zum Fenster rausgeworfen wird. Und diejenigen, die Hilfe benötigen, schauen weiterhin mit dem Ofenrohr ins Gebirge.
Bisher habe ich immer eigenes Geld verwendet, um Menschen zu helfen. Aber das sind alles nur Tropfen auf den heißen Stein (wenn überhaupt). Daher will ich mein Tätigkeitsfeld etwas um-orientieren in den nächsten Monaten und das Wissen, das ich habe, entsprechend einsetzen.
Entsprechend schwebt mir im Moment die Gründung eines Vereins vor. Da wesentlich unkomplizierter (genau diese Kostenberge will ich ja nicht!), auch “nur” ein ‘nicht e.V.”. Im Prinzip bräuchte ich noch nicht mal das, allerdings ist es alleine schon wegen der Gemeinnützigkeit unabdingbar, hier trotz allem einen gewissen Bürokratismus betreiben zu müssen.
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