Pattaya, Thailand, März 2012; ein Nachrichten-Journalist wurde in Pattaya von einem Sozialarbeitet darüber informiert, dass dieser Kontakt zu einem 7 Jahre alten, kambodschanischen Jungen hat. Dieses Kind wurde verstümmelt: seine Zunge wurde ihm herausgeschnitten und am Hals finden sich primitive Operationsnarben, die vermuten lassen, dass dem Kind auch der Kehlkopf enrfernt wurde. Der Junge wurde in Gewahrsam genommen als er beim Herumstreunern und Betteln im Raum Pattaya erwischt wurde.
Die Polizeibeamten brachten den Jungen letztes Jahr zu der Sozialeinrichtung für Kinder. Der Junge war immer panisch und angespannt und konnte zudem nicht sprechen. Beamte der nationalen Einrichtung zur Vorsorge gegen und Zerschlagung von Menschenhandel befragten das Kind.
Es ist eine tragische Geschichte
Er war in Kambodscha ein ganz normaler Junge gewesen. Als er dann aber nach Thailand kam, war er plötzlich stumm. Mit Angst in den Augen deutet er auf seine herausgeschnittene Zunge. An seinem Hals finden sich fingergrosse Spuren einer Operationsnarbe. Die Beamten glauben daher, dass ihm auch der Kehlkopf entfernt wurde.
Der Junge gab zu verstehen, dass es noch mehr Kinder in seinem Alter gebe, die ebenfalls dazu gewzungen wurden, als Bettler zu arbeiten. Sie alle haben Verstümmelungen wie fehlende Arme oder Beine. Die Banden entführen die Kinder, scheiden ihnen Zunge, Arme oder Beine ab, um sie einerseits gefügiger und besser kontrollierbar zu machen und andererseits, weil sie als Krüppel mehr Mitleid erwecken und besser betteln können.
Die Polizei hat Kräfte mobilisiert, um diese Bande festzunehmen
Santi Prompat, der Minister für Sozialförderung und menschliche Sicherung ist nach Hanoi, Vietnam, zu einem Ministertreffen der Mekong-Staaten unterwegs gewesen. Das 3. COMMIT Treffen dient zur Vorbeugung gegen Menschenhandel mit Ministern aus Kambodscha, China, Burma, Thailand und Vietnam und fand Mitte Februar statt.
Prompat hat die geschichte des kambodschanischen Bettler-Kindes vorgetragen als ein Opfer des Menschehandels. Er drängte die betroffenen Minister, umgehend etwas gegen dieses Problem zu unternehmen.
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